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Ein Garten wie in der Toskana

Geschrieben von Lilli Straub am in Blog, Gastbeiträge

Die Grillen zirpen. Es duftet nach Pinien und Rosmarin. Der Himmel ist blau, die Sonne warm. In der Ferne schimmern die silbrig glänzenden Blätter der Olivenbäume. Die hohen Zypressen spenden angenehmen Schatten. Und wir sitzen mitten drin, vielleicht mit einem Glas Chianti in der Hand, vielleicht mit einem eiskalten Crodino.

Denn wir sind in der Toskana. In Bella Italia, im Süden mit all seinem Flair und seiner mediterranen Stimmung.

Aber irgendwann ist der Urlaub zu Ende. Und die Düfte, Farben und Atmosphäre des Mediterranen bleiben zurück, während wir wieder nach Wuppertal, Wien oder Hamburg fahren.

Was wäre aber, wenn wir uns das südliche Flair nach Hause holen könnten? So dass wir es jeden Tag genießen dürfen? Wenn wir einen Garten wie in der Toskana hätten?

Video – Die Geschichte von Alitex

Geschrieben von Alitex am in Blog

Die Südenglische Parklandschaft am Fuß der South Downs ist die Heimat von Alitex Greenhouses. Hier wurde unser Familienunternehmen 1952 in Alton, Hampshire gegründet.
Am Anfang standen Restaurierung und Replikation überalterter Holzgewächshäuser in öffentlichen und privaten Gärten. Als Erste setzen wir dabei auf den zeitgemäßen Werkstoff Aluminium mit seinen Vorteilen bei Wartung und Lebensdauer.

In dieser Tradition haben wir den klassischen Holzlook unserer viktorianischen Meisterstücke weiterentwickelt und perfektioniert. Vielfältig wie die englische Gartenkultur ist auch unsere Designwelt – für jede Größe, für jeden Geschmack. Alitex gilt daher zu Recht als Wegbereiter der ‚Greenhouse Renaissance‘.

Seit 2001 schreiben wir auf der Torberry Farm weiter an der Alitex Geschichte. Die lange Suche nach einem adäquaten Standort für Design Office, Workshop und Showsite für unsere Mustergewächshäuser wurde mit dem idyllischen Platz im Grünen unweit von Petersfield belohnt.

Wir wünschen viel Spaß beim Einblick in die ‚GESCHICHTE VON ALITEX‘

 

Wenn meine Rosen frieren erröten sie und bekommen rote Punkte…

Geschrieben von Katharina Hummel am in Blog, Gastbeiträge, Pflanzenspaß & Grüner Daumen

 

 

 

 

 

 

Rosen müssen möglichst historische alte Züchtungen sein,  toll duften und klangvolle Namen haben – so dachte ich viele Jahre.

In meinen Garten zogen ‚Ghislaine de Féligonde‘, ‚Comte de Chambord‘  und ‚Duchesse de Verneuil‘ ein. Sie bekamen kupferne Namens-Anhänger und ich liebte es ihre Namen auszusprechen…

Dass ich eines Tages eine Art Liebeserklärung an eine Rose mit dem unsäglichen Namen ‚Aspirin‘ schreiben würde, hätte ich nicht für möglich gehalten.

Was sollte man schon von einer Rose mit diesem Namen erwarten?